Es geht los: Vorkeimen von Tomaten und Co.

Endlich ist es so weit! Die Voranzucht-Zeit hat begonnen. Ich bin seit ein paar Jahren von der Methode überzeugt, Tomaten auf Küchenkrepp vorkeimen zu lassen. (Bitte nehmt kein recyceltes Klopapier, das könnte mit Mineralölen aus dem Altpapier belastet sein.)

Los geht es!


Dazu das Küchenkrepp mit Wasser benetzen und die Samen darauf ausbringen, falten und gegebenenfalls noch mal befeuchten, so dass das Päckchen gut feucht aber nicht pitschnass ist. Das Papier mit den Samen kommt in kleine Plastiktüten mit Verschluss – dank Corona habe ich davon aus den Testpäckchen mehr als mir lieb ist zuhause. Meine Tochter hat mit großer Begeisterung das Befeuchten und Verpacken übernommen. Mithilfe eines flachen, nassen Schwammes konnte sie das Wasser gut dosieren und gleichmäßig aufs Papier bringen. Spaß hat es so auch gemacht!

Nun das Beschriften nicht vergessen! Die Tüten packe ich auf einen Balkonkastenuntersetzer und auf die Heizung. Zu heiß darf es dort natürlich nicht werden! Bei uns läuft die Heizung moderat und nicht durchgehend, so dass es immer gut klappt. Ich nutze auch Tonfüsschen, damit der Untersetzer nicht direkt auf der Heizung steht und Luft zirkulieren kann. Tomaten – und auch Paprika – benötigen eine Temperatur um 24 Grad und das würde ich freistehend im Raum und ohne weiteres Equipment nicht erreichen.
Das Papier in den Tüten muss natürlich feucht bleiben, aber durch den Verschluss pegelt sich das immer gut ein und zur Not kann man auch noch mal mit Wasser nachsprühen.

Schon nach etwa einer Woche kann man im Gegenlicht sehen, dass die Samen keimen. Dann erst kommen sie in kleine Töpfe mit Erde.
Wenn sich die Keimlinge nicht leicht vom Papier lösen lassen, zupfe ich mit einer Pinzette das Papier auseinander und pflanze es mit ein. Das macht gar nichts.

Ich finde das Vorgehen viel praktischer, weil ich so nicht gleich zu Beginn – und womöglich umsonst – Unmengen Töpfe feucht- und warmhalten muss. Ich bin auch immer totaaal ungeduldig, ob „es was wird“ und habe so gleich eine Erfolgskontrolle – in den Topf kommt ja nur, was auch keimt.

Weil ich auf Heizung und recht schmalen Fensterbrettern vorziehe, nutze ich super gern die länglichen Untersetzer für Balkonkästen. Breitere Anzuchtsysteme, Paletten etc. sind für meinen „Hausgebrauch“ wenig praktikabel. Weil ich auch ohne LED-Licht arbeite, fange ich frühestens Anfang, besser Mitte März an, denn die Zeit im Haus muss so kurz wie möglich sein: in warmen Räumen und selbst an hellen Fenstern vergeilen die Pflanzen nämlich schnell, werden lang und dürr. Genau das, was wir Gärtner*innen nicht wollen! Deswegen stelle ich die Babys nach dem ersten Pikieren in den kühlen Hausflur ans Südfenster. Wegen der niedrigen Temperatur wachsen sie nicht zu schnell und werden auch hier kräftig genug. Mitte Mai pflanze ich dann lieber kleinere Pflanzen aus, die sich aber in der Regel und bei entsprechender Pflege prächtig weiterentwickeln.

Und: wie ihr sehen könnt, habe ich nicht nur Tomaten am Start. Für mich eine Premiere (darf man im achten Gartenjahr gar nicht sagen, aber ich habe mich bisher nicht rangetraut): PAPRIKA. Ich habe eine tolle alte Sorte gefunden, eine Tomatenpaprika. Sie soll saftig sein und mit „süßlichem, apfelähnlichem Geschmack“. Na hoffentlich wird es was – mir läuft ja jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!

Sorten auf einen Blick


Berner Rose: historische Fleischtomatensorte aus der Schweiz, leicht rosarote Färbung
Zuckertraube: rote Cocktailtomate, süß und sehr aromatisch, robust
Dattelwein: alte deutsche Sorte, kleine birnenförmige gelbe Früchte, herrliches Tomatenaroma, robust
Rote Ribisel: Wildtomate mit kleinen, etwa kirschgroßen aromatischen Früchten, ohne Anbinden und Ausgeizen!

Tomatenpaprika ‚Paradeisfrüchtig Rot‘

Ansonsten versuche ich in diesem Jahr, auch Ananaskirsche (Physalis) und Mexikanische Minigurke auf diese Weise erfolgreich in den Topf zu kriegen. Das ist ein Experiment! Ananaskirsche hab ich noch nie ausprobiert, eine Mexikanische Minigurke habe ich letztes Jahr als Jungpflanze gekauft und war von den Früchtchen begeistert (und die Kinder erst…).

Gelesen habe ich über die Anzucht der Ananaskirsche, dass der Start oft nicht leicht ist. Ich habe noch eine Vergleichsgruppe für das herkömmliche Vorgehen in petto: die winzigen Samen weiche ich über Nacht ein. Morgen kommen sie auf die Erde und werden mit der Ballbrause geduscht. Das drückt sie sicher ausreichend in die Erde, so dass ich keine weitere Schicht mehr darüber gebe. Physalis brauchen nämlich Licht zur Keimung. Danach sprühe ich lieber mit einer Pumpflasche, damit kann ich die Erde feucht, aber nicht zu nass halten.

Ich bin schon so gespannt wie es wird – und kann es mal wieder kaum abwarten!

Ich halte euch hier und auf Instagram natürlich auf dem Laufenden!

Portrait: Ewiger Kohl – Methusalem im Gemüsebeet

Der ‚Ewige Kohl‘, Brassica oleracea var. ramosa, verspricht – wie der Name schon vermuten lässt – eine langanhaltende Ernte. Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten ist er mehrjährig. Es wird berichtet, das sich Exemplare bis zu zehn Jahre beernten lassen. Das kann ich dann hoffentlich irgendwann bestätigen: Bei uns ist der Ewige Kohl vor zwei Jahren ins Beet gezogen und ich bin echt begeistert. Weil er nicht blüht, wird er über Stecklinge vermehrt. Die Vermehrung erledigt er aber auch fast von allein, denn sobald ein Strunk den Boden berührt, bewurzelt er und sorgt so schnell für Nachschub an Pflanzen. Der Ewige Kohl wird auch Baumkohl genannt, was schon einiges über sein Erscheinungsbild verrät: weil er fortlaufend geerntet wird, indem man von unten einzelne Blätter von der Pflanze nimmt, das Herz aber unversehrt lässt, erhält er über die Zeit dann den charakteristischen Stamm, verzweigt sich aber auch. Was ich so liebe: Eine Ernte ist sogar im Winter möglich. Der Kohl ist sehr gut winterhart, natürlich sollte man aber bei Frost die Pflanzen in Ruhe lassen. Der Ewige Kohl wird ziemlich hoch und sollte ab dem zweiten Standjahr gestützt werden – oder aber man lässt der Natur ihren Lauf, die Pflanze kippt und breitet sich aus. Das kann dann aber schon locker einen Quadratmeter in Anspruch nehmen. Als Starkzehrer hat er Hunger im Beet: verrotteter Mist ist genau richtig und volle Sonne mag er ebenfalls.

Der Ewige Kohl ist eine alte Kulturpflanze, die sich in der modernen Küche wirklich prima macht. Ob Chips, grüne Smoothies, im Salat, als Suppe (Nach Art einer Caldo Verde – mhmmmmm – schaut mal in meinem Insta-Feed!) oder angedünstet in Curry- oder Pfannen-Gerichten: der Ewige Kohl ist ein Allrounder. Nach dem Frost schmeckt er übrigens noch mal milder und fast schon lieblich. Einfach ein super Wintergemüse!

Lasagne-Zeit: Jetzt noch schnell für Frühjahrsblüten sorgen!

Als ich neulich verkündete, wir machen eine Lasagne mit Blumenzwiebeln, machten die Kinder große Augen. Echt jetzt? Ja! Natürlich ist diese Lasagne nicht zum Verzehr gedacht, sondern eine Pflanzmethode für eine besonders üppige Frühjahrsblütenpracht in Töpfen. Jetzt im Januar ist noch ein guter Zeitpunkt, die Blumenzwiebeln, die es bisher noch nicht in den Boden geschafft haben, einfach in Töpfe zu setzen. Sie benötigen einen Kältereiz, um zu blühen, daher sollte man sich nicht mehr allzu viel Zeit lassen. Auch ist es daher wichtig, die Töpfe geschützt, aber im Freien aufzustellen. Aber der Reihe nach. Was hat es mit der Lasagne auf sich?

Die Bezeichnung bezieht sich auf das Verfahren, die Zwiebeln im Topf zu schichten. Wichtig für Blumenzwiebeln ist ein guter Abzug am Boden des Topfes, auch eine Drainageschicht aus Steinen, Blähton oder Kies ist empfehlenswert, wenn der Topf regelmäßig im Regen steht. Nasse Füße mögen Blumenzwiebeln nicht! Steht der Topf aber nicht nur vor Kälte und Wind geschützt, sondern auch vor anhaltender Feuchtigkeit, dann kann man sich die Drainage auch sparen – denn die Zwiebeln werden ja sicher nicht dauerhaft im Topf verweilen. Dazu später mehr.

Narzissen bilden hier die erste Lasagne-Schicht

In das untere Drittel des Topfes kommt zunächst Blumenerde. Ich verwende grundsätzlich gute, torffreie Blumenerde, wenn ich keinen eigenen Kompost aus dem Garten verwende. Ich arbeite mit drei Schichten; das hängt natürlich stark von der Tiefe des Gefäßes ab. Die untere Schicht bilden die größten Zwiebeln, bei mir sind es die Narzissen Bridal Crown. Die habe ich für die Töpfe auf dem Balkon gewählt, weil sie nicht nur eine wunderschöne cremefarbene, gerüschte Blüte haben, sondern auch noch wunderbar duften.

Dann folgt eine weitere Schicht Erde, so dass die Narzissenzwiebeln bedeckt sind. Zeit für die Tulpenzwiebeln! Ich liebe die Tulipa Viridiflora mit ihren grünen Streifen. Diesmal habe ich die pinke Virichic ergattert, mal sehen, ob die Zwiebeln halten, was die Tüte verspricht. Denn ich greife zugegebenermaßen auch gern zu Schnäppchenzwiebeln. Dabei habe ich allerdings schon die eine oder andere Farb- und Sortenüberraschung erlebt. Aber ein bisschen Spannung bis zur Blüte darf ruhig sein.

Es ist kinderleicht, für eine Frühjahrsblütenpracht im Topf zu sorgen

Blumenzwiebeln sind ein Wunder der Natur, wenn aus dieser unscheinbaren Kugel im Frühling etwas so Schönes erwächst. Das fasziniert auch die Kinder und ich beobachte, dass sie sehr vorsichtig mit den Zwiebeln umgehen. Im Beet ist es in bestehenden Pflanzungen auch für mich eine echte Herausforderung, neue Blumenzwiebeln zu setzen. Meist kann ich die Kinder da nicht gut einbinden – jedenfalls nicht ohne Frust für uns alle. Daher ist die Lasagne-Methode für mich eine der entspanntesten Arten, mit meinen Kindern zu gärtnern.

Klein und fein: die Zwiebelchen der Traubenhyazinthe

Wenn die Tulpen nun auch mit Erde bedeckt sind, folgt die oberste Schicht mit den kleinsten und meist auch frühesten Zwiebeln. Diese Reihenfolge einzuhalten ist deshalb wichtig, weil man Blumenzwiebeln grundsätzlich etwa doppelt so tief setzt, wie die Zwiebel groß ist. Bei mir bilden dieses Mal Traubenhyazinthen den Abschluss. Allerdings werden sie die ersten sein, die blühen. Wenn auch die kleinen Zwiebeln mit Erde bedeckt sind, lege ich eine Schicht Moos in den Topf. Ich finde das schön, weil ich so auch in den kommenden Wochen auf etwas Grün statt auf blanke Erde blicke. So muss ich die Töpfe nicht noch verstecken und sie kommen gleich an Ort und Stelle. Moos sollte man nicht im Wald sammeln! Zwar gilt die sogenannte Handstraußregel, das heißt, in kleineren Mengen ist es erlaubt, Moos mitzunehmen. Aber einige Arten stehen unter Naturschutz und da diese für Unerfahrene schwer zu erkennen sind, ist es besser, das Moos aus dem eigenen Garten oder vom Floristen zu verwenden. Ich habe in den feuchten Jahreszeiten leider immer genügend in den Beeten, so dass ich keine Beschaffungsprobleme habe. Zum Schluss den Topf vorsichtig gießen.

Im alten Emaille-Sieb (vorne) warten Traubenhyazinthen und Anemonen auf den Frühling

Im Topf ist es übrigens kein Problem, die Zwiebeln dicht an dicht zu setzen – viel dichter, als man das im Beet tun sollte. Das Ergebnis ist ein überreiches Blütenbild, welches durch eine gestaffelte Blühzeit auch besonders lange Freude bereitet. Wichtig ist, nach der Blüte diese abzuknipsen und das Laub vollständig vergilben zu lassen. Erst wenn es trocken ist, hat die Zwiebel alle Nährstoffe aus dem Laub gezogen und ist bereit für den nächsten Frühling – natürlich erst nach einem ordentlichen Sommerschlaf. Dazu lasse ich den Topf austrocknen, entnehme die Zwiebeln, entferne trockenes Laub und Erde und lagere sie an einem dunklen, trockenen Ort, bis sie im Herbst oder eben Anfang des neuen Jahres wieder in die Erde kommen. Wie im Beet lässt die Blühfreude der Tulpensorten mit jedem Jahr nach, hat man sie aber in nährstoffreiche Erde gesetzt und sie über den Sommer abtrocknen lassen, kann das ihre Lebenszeit deutlich verlängern.

(Fast) Alle Vögel sind noch da: Gedeckter Tisch für Wintervögel und NABU-Zählaktion

Es ist wieder soweit: der Naturschutzbund (NABU) ruft noch bis zum 8. Januar zu seiner alljährlichen Mitmachaktion Stunde der Wintervögel auf. Also macht es wie wir und geht in den Garten und zählt, was da so vorbeifliegt. Natürlich war es wie immer: unsere Futterstellen waren ratzeputz leer. Wir hängen immer gleich mehrere Meisenknödel auf. Aber die Heerscharen von frechen Spatzen, die unseren Garten bevölkern, machen meist kurzen Prozess. Diesmal haben wir den Vögeln selbst ein Mahl kredenzt. Die Kinder hatten für Futterglocken kleine Tontöpfe bemalt und wir haben eine Masse aus Kokosfett und losem Vogelfutter zubereitet, die wir dann in die Töpfe, in eine halbe Kokosnussschale und in alte Kaffeetassen gestrichen haben. Schön dicht, damit die Masse auch lange in den Gefäßen bleibt und die Piepmätze lange daran Freude haben. Wir konnten dann sogar neben Feld- und Haussperling auch unser Rotkehlchen und eine Blaumeise beobachten. Ich bin immer wieder erstaunt, wie ruhig und geduldig sich die Kinder bei der Aktion tatsächlich auf die Lauer legen.

Einen vogelfreundlichen Garten kann man übrigens pflanzen! Natürlich sind da zunächst die dichten Hecken, die den Tieren ganzjährig als Rückzugsort und im Frühjahr oft sogar als sicherer Nistplatz dienen. Wenn wir heimische Wildsträucher, Bäume, Stauden und Blumen bevorzugen, dann finden die Vögel an Wildrose, Liguster und Weißdorn mit ihren Früchten auch im Winter einen reich gedeckten Tisch. Auch die Samenstände von Nachtkerze oder Königskerze bieten vielen Arten noch in der kalten Jahreszeit Futter. Wir lassen das Laub im Winter größtenteils auf den Beeten liegen – darunter finden insektenfressende Vögel wie Meisen, Amseln und Rotkehlchen leichter kleine Tierchen.

Wenn das Dekor stimmt: Die erste Rosenblüte 2023.

Natürlich lassen sich die Wintervögel auch im nächstgelegenen Park oder – wer Glück hat – sogar vom Fenster aus beobachten und zählen.

Viele Tipps für einen vogelfreundlichen Garten und alle Infos sowie das Meldeformular für die Mitmachaktion Stunde der Wintervögel findet ihr auf den Seiten des NABU.

Eislichter im Advent: Frostig, filigran und vergänglich

Wenn es draußen richtig frostig ist, dann ist für uns die Zeit gekommen, ganz zauberhafte Lichter herzustellen – und dieses Mal ist es zum vierten Advent soweit! Diese Lichter sind einfach zu machen: Ihr braucht nur ein paar Luftballons, Wasser und klirrende Kälte!

Wir haben die Luftballons mit Wasser gefüllt, mit Knoten versehen und auf dem Balkon gelagert. Das ganze funktioniert natürlich auch im Gefrierfach, aber da das ja vor Weihnachten oft eh schon rappelvoll ist und ich finde, dass es für die Kinder beeindruckender und spannender ist, wenn die Eisskulpturen „natürlich“ entstehen, ist für uns der Balkon oder der Garten die erste Wahl bei dem Prozedere. Je nachdem wie weit die Temperaturen unter Null Grad liegen, dauert es ein, zwei, drei Nächte, bis die Kugeln fertig sind.

Wenn es draußen friert, wird es bunt auf unserem Balkon.

Ihr könnt die Kugeln auch nicht komplett durchfrieren lassen und das restliche Wasser aus der Mitte einfach ausgießen. Dazu entfernt ihr vorsichtig die Ballonhaut und schlagt beispielsweise mit einem Schraubendreher vorsichtig ein Loch in die Eisschale. Wenn ihr das Loch nun entsprechend erweitert und ein Teelicht hereinstellt, taucht ihr jeden Außenbereich, ob Garten oder Balkonkasten, in zauberhaftes Licht.

Vollständig durchgefrorene Kugeln ergeben wunderschöne Eisskulpturen. Ihr könnt sie stapeln und ebenfalls mit einer kleinen Kerze, beispielsweise mit einem Friedhofslicht für lange Brenndauer, illuminieren.

Illuminierte Eiskugeln sind ein hübscher Blickfang im Winterbeet – vor allem in den dunklen Stunden.

Und nach dem Hantieren mit dem Eis schmeckt der heiße Kakao gleich noch viel besser! Viel Spaß beim Ausprobieren!

Hello world!

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Da war es so sonnig und schön, und alle Blumen in Pippis Garten dufteten. […] „Wie schön ist es doch zu leben“, sagte Pippi und streckte ihre Beine weit aus.

Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren

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